Ich habe die wetterfeste, transparante und selbstklebende Folie zusätzlich mit Tesa Crystal Klar überklebt, nun glänzt die Beschriftung schön.
Mittwoch, 15. Juni 2011
Beschriftung Parallaxenrad
Heute habe ich von B22 die neue Beschriftung für das Parallaxenrad meines Zielfernrohrs bekommen, anbei die Bilder:
Ich habe die wetterfeste, transparante und selbstklebende Folie zusätzlich mit Tesa Crystal Klar überklebt, nun glänzt die Beschriftung schön.
Ich habe die wetterfeste, transparante und selbstklebende Folie zusätzlich mit Tesa Crystal Klar überklebt, nun glänzt die Beschriftung schön.
Montag, 6. Juni 2011
Hochziel in 4 m Höhe aufgestellt
Der letzte Wettkampf in Dorsten zeigte, dass auch Hochziele trainiert werden müssen. Sonst fällt das Zielen und Treffen wegen der ungewohnten Position des Vorderschaftes schwer, selbst bei an sich "leichten" Zielen auf geringe Entfernungen bis 10 m. Die Schwierigkeit ergibt sich daraus, dass das Ziel nicht in der Horizontalen / Ebene liegt, sondern sich mehrere Meter hoch über dem Schützen befindet.
Ich habe ein sog. cordless FT Ziel Eichhörnchen, das mit einer hitzone von 15 mm und einem darunter liegenden, 40 mm großem paddle in 9 m Entfernung und in 4 Meter Höhe in einem Baum platziert.
Zusammen mit den beiden in Bodennähe befindlichen FT Zielen mit je 15 mm hitzone ergibt sich so meine "Lane 1" mit drei Zielen, wobei ich die beiden unteren Ziele Nr. 1 (9 m) und Nr. 2 (10 m) knieend beschieße. Das obere Ziel Nr. 3 in 4 m Höhe visiere ich im normalen FT Sitz, vielleicht ändert sich das bald.
Nachdem das Ziel in 4 m Höhe hing, stellte ich fest, dass die Stahlsilhouette einen neuen Lack vertragen kann. Das Ziel stand vorher in ca. 20 m Entfernung und hat schon einige Fehlschüsse erlitten.
Also flugs noch mal die Leiter geholt und die Silhouette abgeklebt und mit schwarzem Lack aus der Sprühdose nachlackiert.
Jetzt ist die Stahlsilhouette vor allem rund um die hitzone herum wieder schön schwarz - ich hoffe, das bleibt so :-) Die ersten acht Schüsse haben gut und regelmäßig die hitzone getroffen, wer sagt´s denn.
Ich habe ein sog. cordless FT Ziel Eichhörnchen, das mit einer hitzone von 15 mm und einem darunter liegenden, 40 mm großem paddle in 9 m Entfernung und in 4 Meter Höhe in einem Baum platziert.
Zusammen mit den beiden in Bodennähe befindlichen FT Zielen mit je 15 mm hitzone ergibt sich so meine "Lane 1" mit drei Zielen, wobei ich die beiden unteren Ziele Nr. 1 (9 m) und Nr. 2 (10 m) knieend beschieße. Das obere Ziel Nr. 3 in 4 m Höhe visiere ich im normalen FT Sitz, vielleicht ändert sich das bald.
Nachdem das Ziel in 4 m Höhe hing, stellte ich fest, dass die Stahlsilhouette einen neuen Lack vertragen kann. Das Ziel stand vorher in ca. 20 m Entfernung und hat schon einige Fehlschüsse erlitten.
Also flugs noch mal die Leiter geholt und die Silhouette abgeklebt und mit schwarzem Lack aus der Sprühdose nachlackiert.
Jetzt ist die Stahlsilhouette vor allem rund um die hitzone herum wieder schön schwarz - ich hoffe, das bleibt so :-) Die ersten acht Schüsse haben gut und regelmäßig die hitzone getroffen, wer sagt´s denn.
Sonntag, 29. Mai 2011
Pfingstparcour in Dorsten am 29.05.2011
Diesmal sind wir zu dritt (Markus, Speedi und ich) von Süd-hessen aus zu meinem zweiten Wettkampf gefahren. Es waren 50 Starter gemeldet, von denen fast alle erschienen waren, hier die Starterliste:
Wir trafen nach der mittlerweile üblichen Stärkung an einer ganz in der Nähe der Wettkampfstätte befindlichen Pommes-bude gegen 12:00 Uhr auf dem Schiessgelände ein. Als die Einschiessrange öffnete, machten sich Markus und Speedi daran, ihr Material "wettkampftauglich" zu machen.
Markus hatte vor einer Woche einen 25 % Energieverlust an seinem Luftgewehr festgestellt mit der Folge, dass die click Werte des Zielfernrohrs nicht mehr stimmten. Speedi hatte mit seinem Luftgewehr und dem montierten Zielfernrohr erst 70 Schuss abgegeben und hatte noch keine click Werte ermittelt.
Beide haben sich darauf verlassen, die notwendigen Ein-stellungen innerhalb der einstündigen Einschiessphase unmittelbar vor Beginn des Wettkampfes vornehmen zu können. Aber dies machte der böige, wechselnde Wind schwer, vom Zeitdruck ganz abgesehen. Zum Glück hatte ich alle notwendigen Einstellungen dank meines Gartens schon vor dem Wettkampf ermitteln können, so dass ich mich auf der Einschussrange zurückhielt und nur einige, wenige Schüsse tätigte.
Dann ging es auch schon los. Leider habe ich meine Squad-Karte nicht fotografiert, aber auf den ersten 4 Lanes habe ich jeweils einen Treffer gehabt, darunter war sogar eine Lane mit Stehend Anschlag, auch dort landete ich einen Treffer. Bei meinem ersten Wettkampf sah das noch ganz anders aus, da hatte ich auf den ersten 4 Lanes keinen einzigen Treffer.
Mit dem guten Einstieg stabilisierte sich meine gute Laune, die ich nach Dorsten mitgebracht hatte. Der doch böige Wind war nicht leicht zu berechnen, zum Teil brach der Wind weg, als man abzog, und das Diabolo landete exakt dort, wo man gegen den Wind hingezielt hatte - neben der Hitzone statt darin mangels einkalkulierten Winddrift. Mit dem Wind hatten alle Teilnehmer zu kämpfen, und ganz so schlimm wie es sich liest war es auch wieder nicht.
Bei einer der Knieend Lane passierte mir gleich zweimal ein Mißgeschick: Nach der Entfernungsmessung berührte ich beim eigentlichen Anvisieren des Ziels ungewollt den Abzug und der Schuss löste sich, obwohl ich noch gar nicht schiessen wollte. Der Schuss landete genau 2 cm senkrecht unter der Hitzone. Dieses Mißgeschick passierte mir bei der ersten Knieend Lane gleich zweimal, danach aber nicht mehr.
Es folgten Lanes, wo ich keinen Treffer landen konnte, und andere Lanes, wo ich beide Ziele traf. Besonders gefreut hat mich, dass ich bei drei Stehend Lanes zwei Treffer landen konnte, dafür hatte ich bei den drei Knieend Lanes leider keinen Treffer...
Mein Ziel war es, mein Ergebnis des ersten Wettkampfes von 16 Treffern zu steigern, was mir mit nun 21 Treffern auch gelungen ist. Dennoch ist sicher noch Luft nach oben, das muss besser werden. Markus kam auf 25 Treffer, Speedi sogar auf sehr respektable 29 Treffer.
Und hier die Ergebnisliste:
Wir trafen nach der mittlerweile üblichen Stärkung an einer ganz in der Nähe der Wettkampfstätte befindlichen Pommes-bude gegen 12:00 Uhr auf dem Schiessgelände ein. Als die Einschiessrange öffnete, machten sich Markus und Speedi daran, ihr Material "wettkampftauglich" zu machen.
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| Speedi auf der zerorange |
Markus hatte vor einer Woche einen 25 % Energieverlust an seinem Luftgewehr festgestellt mit der Folge, dass die click Werte des Zielfernrohrs nicht mehr stimmten. Speedi hatte mit seinem Luftgewehr und dem montierten Zielfernrohr erst 70 Schuss abgegeben und hatte noch keine click Werte ermittelt.
Beide haben sich darauf verlassen, die notwendigen Ein-stellungen innerhalb der einstündigen Einschiessphase unmittelbar vor Beginn des Wettkampfes vornehmen zu können. Aber dies machte der böige, wechselnde Wind schwer, vom Zeitdruck ganz abgesehen. Zum Glück hatte ich alle notwendigen Einstellungen dank meines Gartens schon vor dem Wettkampf ermitteln können, so dass ich mich auf der Einschussrange zurückhielt und nur einige, wenige Schüsse tätigte.
Dann ging es auch schon los. Leider habe ich meine Squad-Karte nicht fotografiert, aber auf den ersten 4 Lanes habe ich jeweils einen Treffer gehabt, darunter war sogar eine Lane mit Stehend Anschlag, auch dort landete ich einen Treffer. Bei meinem ersten Wettkampf sah das noch ganz anders aus, da hatte ich auf den ersten 4 Lanes keinen einzigen Treffer.
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| Mein Stehend Anschlag |
Mit dem guten Einstieg stabilisierte sich meine gute Laune, die ich nach Dorsten mitgebracht hatte. Der doch böige Wind war nicht leicht zu berechnen, zum Teil brach der Wind weg, als man abzog, und das Diabolo landete exakt dort, wo man gegen den Wind hingezielt hatte - neben der Hitzone statt darin mangels einkalkulierten Winddrift. Mit dem Wind hatten alle Teilnehmer zu kämpfen, und ganz so schlimm wie es sich liest war es auch wieder nicht.
Bei einer der Knieend Lane passierte mir gleich zweimal ein Mißgeschick: Nach der Entfernungsmessung berührte ich beim eigentlichen Anvisieren des Ziels ungewollt den Abzug und der Schuss löste sich, obwohl ich noch gar nicht schiessen wollte. Der Schuss landete genau 2 cm senkrecht unter der Hitzone. Dieses Mißgeschick passierte mir bei der ersten Knieend Lane gleich zweimal, danach aber nicht mehr.
Es folgten Lanes, wo ich keinen Treffer landen konnte, und andere Lanes, wo ich beide Ziele traf. Besonders gefreut hat mich, dass ich bei drei Stehend Lanes zwei Treffer landen konnte, dafür hatte ich bei den drei Knieend Lanes leider keinen Treffer...
Mein Ziel war es, mein Ergebnis des ersten Wettkampfes von 16 Treffern zu steigern, was mir mit nun 21 Treffern auch gelungen ist. Dennoch ist sicher noch Luft nach oben, das muss besser werden. Markus kam auf 25 Treffer, Speedi sogar auf sehr respektable 29 Treffer.
Und hier die Ergebnisliste:
Hier ein schönes Guppenfoto aller Teilnehmer:
Mein Squadpartner war dieses Mal LEP FAN, er hat mich (ziel-) sicher durch den Parcour geführt, danke dafür.
Es hat sehr viel Spass gemacht, nicht geregnet, eher sonnig, aber windig, ich persönlich habe mich verbessert, danke an das FT Team in Dorsten für die gelungene Veranstaltung.
Mittwoch, 25. Mai 2011
Parallaxenrad "eingemetert" und beschriftet
Da ich heute nachmittag Zeit hatte, konnte ich das neue Parallaxenrad auf die Entfernungen von 8 - 29 m in 1 m Schritten "einmetern". Dazu wird Meter für Meter jeweils das Ziel anvisiert, die Schärfe eingestellt und das auf der Kante des Parallaxenrades verklebte, weisse Beschriftungsband mit einer Markierung versehen. Als "Zeiger", an dem die Entfer-nung abgelesen wird, verwende ich dabei die obere Kante der linken Schraube des über der (nicht vorhandenen) Kimme befindlichen Montagerings.
Auf dem vorstehenden Foto ist die Parallaxe des Zielfernrohrs auf eine Entfernung von 13 m eingestellt.
Für den am kommenden Sonntag anstehenden FT Wettbe-werb "Pfingstparcour" in Dorsten bleibt zu hoffen, dass die von mir in 2 Stunden ermittelten Werte möglichst exakt stimmen und ich die HW100 beim Anvisieren des Ziels und beim Abzie-hen so ruhig halten kann, wie ich es vom Training her gewohnt bin - aber genau das macht den Reiz aus, an einem Wettbewerb teilzunehmen.
Auf dem vorstehenden Foto ist die Parallaxe des Zielfernrohrs auf eine Entfernung von 13 m eingestellt.
Für den am kommenden Sonntag anstehenden FT Wettbe-werb "Pfingstparcour" in Dorsten bleibt zu hoffen, dass die von mir in 2 Stunden ermittelten Werte möglichst exakt stimmen und ich die HW100 beim Anvisieren des Ziels und beim Abzie-hen so ruhig halten kann, wie ich es vom Training her gewohnt bin - aber genau das macht den Reiz aus, an einem Wettbewerb teilzunehmen.
Montag, 23. Mai 2011
Neues Parallaxenrad montiert
Entgegen meiner ursprünglichen Absicht habe ich es doch gewagt, das neue Parallaxenrad an mein Zielfernrohr zu montieren, obwohl in nur sechs Tagen der Pfingstparcour in Dorsten zur Teilnahme ansteht. Das alte Parallaxenrad zerfiel praktisch beim Abnehmen, es war ja nur mit einer kleinen Schraube und einem schmalen Ring und mit etwas Kleber an dem kleineren Drehknopf befestigt, alles in allem sehr wackelig und auf Dauer ungenau, weil sich das große Rad immer ver-stellen kann bei intensiverer Nutzung gerade im Wettkampf-stress.
Das neue Parallaxenrad von Marc ist aus Aluminium, wiegt nur 155 gramm und hat einen um 20 mm größeren Durchmesser von 120 mm. Es passt direkt an Stelle des kleineren Dreh-knopfes, der nicht mehr benötigt wird. Die Passform ist wirklich perfekt, das neue Rad hält auch ohne die kleine Original-Schraube, die einfach wieder verwendet wird und das Rad gegen Abfallen sichert. Durch die großen Löcher lässt sich das Rad im Anschlag auch nur mit einem Finger gut drehen, so kann man das Zielfernrohr im Anschlag leicht scharfstellen, ohne sich anstrengen zu müssen.
Ich habe heute in ca. 40 Minuten die Skala von 9 - 21 m beschriftet, der Rest wird morgen nachmittag erledigt und die heutige Beschriftung geprüft. Bis zum Pfingstparcpour in Dorsten muss ich noch mindestens einmal auch schiessen, um Vertrauen und Sicherheit in die neue Konstallation zu bekommen.
Das neue Parallaxenrad von Marc ist aus Aluminium, wiegt nur 155 gramm und hat einen um 20 mm größeren Durchmesser von 120 mm. Es passt direkt an Stelle des kleineren Dreh-knopfes, der nicht mehr benötigt wird. Die Passform ist wirklich perfekt, das neue Rad hält auch ohne die kleine Original-Schraube, die einfach wieder verwendet wird und das Rad gegen Abfallen sichert. Durch die großen Löcher lässt sich das Rad im Anschlag auch nur mit einem Finger gut drehen, so kann man das Zielfernrohr im Anschlag leicht scharfstellen, ohne sich anstrengen zu müssen.
Ich habe heute in ca. 40 Minuten die Skala von 9 - 21 m beschriftet, der Rest wird morgen nachmittag erledigt und die heutige Beschriftung geprüft. Bis zum Pfingstparcpour in Dorsten muss ich noch mindestens einmal auch schiessen, um Vertrauen und Sicherheit in die neue Konstallation zu bekommen.
1. Trainings-Wettkampf in Wiesloch
Heute war das Training spaßig und konstruktiv zugleich. Beginn war wie immer um 9:00 Uhr, Ende um 14:00 Uhr (für mich).
Zunächst wurde wie immer frei auf FT Ziele und Scheiben auf Entfernungen bis zu 48 Meter geschossen - da hat man sonst eher seltener Gelegenheit zu, also fiel das in 48 m Entfernung stehende FT Ziel erst beim 6. Versuch - 2 x die Höhe angepasst (48 clicks) und 2 x die seitliche Abweichung korrigiert, dann der 2. Schuss brachte die Silhouette zu Fall - ich war selber erstaunt, das es klappte. So vergnügten wir uns eine gute Stunde lang.
Dann war eine (Spass-) Runde Softair bzw. Co2 angesagt - ein MP Nachbau mit 30 BB Schuss und ein 8 Zoll Revolver mit 8 Schuss Dia Trommel, die Redbull Dose lernte das Tanzen und musste dabei ganz schön leiden :-P
Am Ende der Höhepunkt - ein ernster FT Trainings-Wettkampf auf 8 lanes mit insgesamt 22 Zielen in 8 - 29 m Entfernung mit 15 - 40 mm hitzones, davon 1 lane knieend. Bei mir lief es anfangs sehr schlecht, ich war aufgeregt wie bei einem "echten" Wettkampf und landete auf den Lanes 1 - 4 mit insgesamt 12 Zielen nur sehr magere 3 Treffer.
Dafür lief es auf den Lanes 5 - 8 deutlich besser für mich und es fielen 8 von 12 Zielen.
Hier mal die zusammengefasste scorecard, die wir gemeinsam verwendet haben:
Meines Erachtens lässt sich die gemeinsame scorecard gut bei einem kleinen Training eingesetzt werden. Nachstehend noch einmal die Ergebnisliste:
Zur "Ehrenrettung" muss ich sagen, dass ich der Einzige mit einem Presslüfter war, dass Markus30S kurz vor dem Einstieg in Lane 1 Probleme mit der Einstellung seines ZF´s hatte und dass MarcKA sein neues Simalux ZF erst ganz kurze Zeit hat und ohne Beschriftung des Parallaxenrades geschossen hat, also mit Yard Angaben des kleinen Drehknopfes hantieren musste.
Ich bin mal gespannt, wie sich die Ergebnisse beim nächsten Trainings-Wettkampf verschieben werden - so stay tuned.
Dann überraschte mich MarcKA mit einem super tollen 120mm Parallaxenrad für mein Simalux ZF - ob ich es noch vor dem Dorstener Pfingstparcour montiere, weiss ich noch nicht.... aber einmal kurz dranhalten für das folgende Bild musste natürlich sein, ganz große Klasse, lieber Marc, wirklich saubere Arbeit.
Zunächst wurde wie immer frei auf FT Ziele und Scheiben auf Entfernungen bis zu 48 Meter geschossen - da hat man sonst eher seltener Gelegenheit zu, also fiel das in 48 m Entfernung stehende FT Ziel erst beim 6. Versuch - 2 x die Höhe angepasst (48 clicks) und 2 x die seitliche Abweichung korrigiert, dann der 2. Schuss brachte die Silhouette zu Fall - ich war selber erstaunt, das es klappte. So vergnügten wir uns eine gute Stunde lang.
Dann war eine (Spass-) Runde Softair bzw. Co2 angesagt - ein MP Nachbau mit 30 BB Schuss und ein 8 Zoll Revolver mit 8 Schuss Dia Trommel, die Redbull Dose lernte das Tanzen und musste dabei ganz schön leiden :-P
Am Ende der Höhepunkt - ein ernster FT Trainings-Wettkampf auf 8 lanes mit insgesamt 22 Zielen in 8 - 29 m Entfernung mit 15 - 40 mm hitzones, davon 1 lane knieend. Bei mir lief es anfangs sehr schlecht, ich war aufgeregt wie bei einem "echten" Wettkampf und landete auf den Lanes 1 - 4 mit insgesamt 12 Zielen nur sehr magere 3 Treffer.
Dafür lief es auf den Lanes 5 - 8 deutlich besser für mich und es fielen 8 von 12 Zielen.
Hier mal die zusammengefasste scorecard, die wir gemeinsam verwendet haben:
Meines Erachtens lässt sich die gemeinsame scorecard gut bei einem kleinen Training eingesetzt werden. Nachstehend noch einmal die Ergebnisliste:
Zur "Ehrenrettung" muss ich sagen, dass ich der Einzige mit einem Presslüfter war, dass Markus30S kurz vor dem Einstieg in Lane 1 Probleme mit der Einstellung seines ZF´s hatte und dass MarcKA sein neues Simalux ZF erst ganz kurze Zeit hat und ohne Beschriftung des Parallaxenrades geschossen hat, also mit Yard Angaben des kleinen Drehknopfes hantieren musste.
Ich bin mal gespannt, wie sich die Ergebnisse beim nächsten Trainings-Wettkampf verschieben werden - so stay tuned.
Dann überraschte mich MarcKA mit einem super tollen 120mm Parallaxenrad für mein Simalux ZF - ob ich es noch vor dem Dorstener Pfingstparcour montiere, weiss ich noch nicht.... aber einmal kurz dranhalten für das folgende Bild musste natürlich sein, ganz große Klasse, lieber Marc, wirklich saubere Arbeit.
Freitag, 20. Mai 2011
Training im Garten
Heute hatte ich Zeit und von 16:00 - 18:00 Uhr "sturmfreien Garten" - also flugs die lanbox mit dem HW100 geschnappt, vorher noch den großen Ampel-Sonnenschirm aufgespannt und los gings.
Ich musste heute noch einmal im Aufgelegt Anschlag trainie-ren, um die click Werte auf die ganz kurzen Entfernungen (7 - 10 m) und auf die ganz weiten Entfernungen (25 - 27 m) sowie den allgemein kritischen Bereich 20 - 24 m zu prüfen. Denn ich hatte letztens den Eindruck, dass meine click Werte nicht ganz stimmen, also das Zielfernrohr bei einer Zielentfernung von 9 m satte 4 clicks - also 1 MoA = 2,62 mm (1 MoA = 29,1 mm auf 100 m bzw. 1/4 MoA = 7,3 mm auf 100 m) - zu niedrig eingestellt war.
Hier sind viele Berechnungen aufbereitet: http://www.muenster.org/rifle-club/32-grundlagen.htm
Aber es lag wohl an äußeren Einflüssen, das Zielfernrohr ist gut justiert, die click Werte stimmen. Ich habe mich mit 110 Diabolos davon überzeugt ;-)
Aufgrund des Umstandes, dass ich durch einen in 10 Meter Entfernung und etwa 1,5 m breiten Durchgang vom vorderen in den hinteren Garten schiesse, ist es so, dass dort der Wind durchbläst, und zwar ziemlich frontal in meine Richtung, also Gegenwind.
Dadurch bedingt landeten heute, obwohl es an sich nur leicht windig war, die Schüsse auf die weiteren Entfernungen 25 - 27 Meter etwas zu hoch. Immer dann, wenn es windstill war, saß dafür jeder Schuss in der 12, also der Mitte der Scheibe.
Den Bereich von 22 - 27 m werde ich noch vor dem Pfingst-parcours hoffentlich noch einmal mit aufgelegten Gewehr prüfen können.
Am Ende habe ich dann wegen des leichten Windes entschie-den, knieend auf 9 und 10 m sowie auf 14 m eine 15 mm hitzone zu treffen. Das 9 und 14 m Ziel fiel jeweils beim 1. Versuch, dafür brauchte ich beim 10 m Ziel satte 3 Versuche.... also 5 Schuss für 3 Treffer knieend, das ist mein Fazit des heutigen Trainings.
Ich musste heute noch einmal im Aufgelegt Anschlag trainie-ren, um die click Werte auf die ganz kurzen Entfernungen (7 - 10 m) und auf die ganz weiten Entfernungen (25 - 27 m) sowie den allgemein kritischen Bereich 20 - 24 m zu prüfen. Denn ich hatte letztens den Eindruck, dass meine click Werte nicht ganz stimmen, also das Zielfernrohr bei einer Zielentfernung von 9 m satte 4 clicks - also 1 MoA = 2,62 mm (1 MoA = 29,1 mm auf 100 m bzw. 1/4 MoA = 7,3 mm auf 100 m) - zu niedrig eingestellt war.
Hier sind viele Berechnungen aufbereitet: http://www.muenster.org/rifle-club/32-grundlagen.htm
Aber es lag wohl an äußeren Einflüssen, das Zielfernrohr ist gut justiert, die click Werte stimmen. Ich habe mich mit 110 Diabolos davon überzeugt ;-)
Aufgrund des Umstandes, dass ich durch einen in 10 Meter Entfernung und etwa 1,5 m breiten Durchgang vom vorderen in den hinteren Garten schiesse, ist es so, dass dort der Wind durchbläst, und zwar ziemlich frontal in meine Richtung, also Gegenwind.
Dadurch bedingt landeten heute, obwohl es an sich nur leicht windig war, die Schüsse auf die weiteren Entfernungen 25 - 27 Meter etwas zu hoch. Immer dann, wenn es windstill war, saß dafür jeder Schuss in der 12, also der Mitte der Scheibe.
Den Bereich von 22 - 27 m werde ich noch vor dem Pfingst-parcours hoffentlich noch einmal mit aufgelegten Gewehr prüfen können.
Am Ende habe ich dann wegen des leichten Windes entschie-den, knieend auf 9 und 10 m sowie auf 14 m eine 15 mm hitzone zu treffen. Das 9 und 14 m Ziel fiel jeweils beim 1. Versuch, dafür brauchte ich beim 10 m Ziel satte 3 Versuche.... also 5 Schuss für 3 Treffer knieend, das ist mein Fazit des heutigen Trainings.
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