Dienstag, 14. Februar 2012

Mittwoch, 1. Februar 2012

Zonenbeschriftung

Heute hatte ich über den Mittag eine gute Stunde lang Gele-genheit, endlich mal wieder meine HW100 und das Big Nikko mit der neuen Zonenbeschriftung zu testen und weiter zu verfeinern. Und siehe da, das HW100 trifft auch auf 26 Meter aufgelegt fast "Loch in Loch" - ich habe es aber nur jeweils 2 - 3 Schuss ausprobiert auf die jeweilige Entfernung bis runter auf 8 Meter. Ab und zu störte auch der Wind etwas, aber ich landete immer innerhalb der 15 - 40 mm Hitzone, die auf dem DIN A4 Blatt aufgedruckt waren, das System ist also eingeschossen. Ausreisser waren keine dabei, zudem war es auch windig - ich bin mit dem System ganz zufrieden.




Die Schusspflaster auf dem letzten Blatt waren schon vorher drauf, da hatte ich die Vo meine FWB 65 gemessen ;-)

Hier die Werte meiner aktuellen Zonenbeschriftung:

8-C (+56 clicks)
9-B (+37 clicks)
10-4 (+32 clicks)
11-0 (+22 clicks) / -4 (+32 clicks)
12-1 (+18 clicks) / -2 (+12 clicks)
13-2 (+12 clicks) / -3 (+7 clicks) 
14-A
15-A (Nullpunkt)
16-A
17-3 ( +7 clicks)
18-3 ( +7 clicks)
19-3 ( +7 clicks)
20-3 ( +7 clicks)
21-3 ( +7 clicks)
22-2 (+12 clicks)
23-2 (+12 clicks)
24-1 (+18 clicks)
25-1 (+18 clicks)
26-0 (+22 clicks)
27-0 (+22 clicks)
28-0 (+22 clicks) / 4 (+32 clicks)

Reihenfolge der Beschriftung auf dem Höhenturm:

A....3....2....1....0....4....B....C

Abstände zwischen den Beschriftungen:

A - 3 = +  7 clicks
3 - 2 = +  5 clicks (=12 clicks)
2 - 1 = +  6 clicks (=18 clicks)
1 - 0 = +  4 clicks (=22 clicks)
0 - 4 = +10 clicks (=32 clicks)
4 - B = +  5 clicks (=37 clicks)
B - C = +19 clicks (=56 clicks)

Samstag, 10. Dezember 2011

Neues ZF: Big Nikko 10-50x60

Ich habe nun mein neues Big Nikko auf eine 0,5° geneigte Weaver-Schiene mit mittleren Schnellwechsel-Montagen montiert und begonnen, es einzuschiessen.


Meine momentanen Click Werte sind in der Navigationsleiste links unter Ausrüstung zu finden.


Bilder folgen !

Mittwoch, 15. Juni 2011

Beschriftung Parallaxenrad

Heute habe ich von B22 die neue Beschriftung für das Parallaxenrad meines Zielfernrohrs bekommen, anbei die Bilder:



Ich habe die wetterfeste, transparante und selbstklebende Folie zusätzlich mit Tesa Crystal Klar überklebt, nun glänzt die Beschriftung schön.

Montag, 6. Juni 2011

Hochziel in 4 m Höhe aufgestellt

Der letzte Wettkampf in Dorsten zeigte, dass auch Hochziele trainiert werden müssen. Sonst fällt das Zielen und Treffen wegen der ungewohnten Position des Vorderschaftes schwer, selbst bei an sich "leichten" Zielen auf geringe Entfernungen bis 10 m. Die Schwierigkeit ergibt sich daraus, dass das Ziel nicht in der Horizontalen / Ebene liegt, sondern sich mehrere Meter hoch über dem Schützen befindet.

Ich habe ein sog. cordless FT Ziel Eichhörnchen, das mit einer hitzone von 15 mm und einem darunter liegenden, 40 mm großem paddle in 9 m Entfernung und in 4 Meter Höhe in einem Baum platziert.


Zusammen mit den beiden in Bodennähe befindlichen FT Zielen mit je 15 mm hitzone ergibt sich so meine "Lane 1" mit drei Zielen, wobei ich die beiden unteren Ziele Nr. 1 (9 m) und Nr. 2 (10 m) knieend beschieße. Das obere Ziel Nr. 3 in 4 m Höhe visiere ich im normalen FT Sitz, vielleicht ändert sich das bald.

Nachdem das Ziel in 4 m Höhe hing, stellte ich fest, dass die Stahlsilhouette einen neuen Lack vertragen kann. Das Ziel stand vorher in ca. 20 m Entfernung und hat schon einige Fehlschüsse erlitten.


Also flugs noch mal die Leiter geholt und die Silhouette abgeklebt und mit schwarzem Lack aus der Sprühdose nachlackiert.


Jetzt ist die Stahlsilhouette vor allem rund um die hitzone herum wieder schön schwarz - ich hoffe, das bleibt so :-) Die ersten acht Schüsse haben gut und regelmäßig die hitzone getroffen, wer sagt´s denn.

Sonntag, 29. Mai 2011

Pfingstparcour in Dorsten am 29.05.2011

Diesmal sind wir zu dritt (Markus, Speedi und ich) von Süd-hessen aus zu meinem zweiten Wettkampf gefahren. Es waren 50 Starter gemeldet, von denen fast alle erschienen waren, hier die Starterliste:


Wir trafen nach der mittlerweile üblichen Stärkung an einer ganz in der Nähe der Wettkampfstätte befindlichen Pommes-bude gegen 12:00 Uhr auf dem Schiessgelände ein. Als die Einschiessrange öffnete, machten sich Markus und Speedi daran, ihr Material "wettkampftauglich" zu machen.

Speedi auf der zerorange

Markus hatte vor einer Woche einen 25 % Energieverlust an seinem Luftgewehr festgestellt mit der Folge, dass die click Werte des Zielfernrohrs nicht mehr stimmten. Speedi hatte mit seinem Luftgewehr und dem montierten Zielfernrohr erst 70 Schuss abgegeben und hatte noch keine click Werte ermittelt.

Beide haben sich darauf verlassen, die notwendigen Ein-stellungen innerhalb der einstündigen Einschiessphase unmittelbar vor Beginn des Wettkampfes vornehmen zu können. Aber dies machte der böige, wechselnde Wind schwer, vom Zeitdruck ganz abgesehen. Zum Glück hatte ich alle notwendigen Einstellungen dank meines Gartens schon vor dem Wettkampf ermitteln können, so dass ich mich auf der Einschussrange zurückhielt und nur einige, wenige Schüsse tätigte.

Dann ging es auch schon los. Leider habe ich meine Squad-Karte nicht fotografiert, aber auf den ersten 4 Lanes habe ich jeweils einen Treffer gehabt, darunter war sogar eine Lane mit Stehend Anschlag, auch dort landete ich einen Treffer. Bei meinem ersten Wettkampf sah das noch ganz anders aus, da hatte ich auf den ersten 4 Lanes keinen einzigen Treffer.

Mein Stehend Anschlag

Mit dem guten Einstieg stabilisierte sich meine gute Laune, die ich nach Dorsten mitgebracht hatte. Der doch böige Wind war nicht leicht zu berechnen, zum Teil brach der Wind weg, als man abzog, und das Diabolo landete exakt dort, wo man gegen den Wind hingezielt hatte - neben der Hitzone statt darin mangels einkalkulierten Winddrift. Mit dem Wind hatten alle Teilnehmer zu kämpfen, und ganz so schlimm wie es sich liest war es auch wieder nicht.

Bei einer der Knieend Lane passierte mir gleich zweimal ein Mißgeschick: Nach der Entfernungsmessung berührte ich beim eigentlichen Anvisieren des Ziels ungewollt den Abzug und der Schuss löste sich, obwohl ich noch gar nicht schiessen wollte. Der Schuss landete genau 2 cm senkrecht unter der Hitzone. Dieses Mißgeschick passierte mir bei der ersten Knieend Lane gleich zweimal, danach aber nicht mehr.

Es folgten Lanes, wo ich keinen Treffer landen konnte, und andere Lanes, wo ich beide Ziele traf. Besonders gefreut hat mich, dass ich bei drei Stehend Lanes zwei Treffer landen konnte, dafür hatte ich bei den drei Knieend Lanes leider keinen Treffer...

Mein Ziel war es, mein Ergebnis des ersten Wettkampfes von 16 Treffern zu steigern, was mir mit nun 21 Treffern auch gelungen ist. Dennoch ist sicher noch Luft nach oben, das muss besser werden. Markus kam auf 25 Treffer, Speedi sogar auf sehr respektable 29 Treffer.

Und hier die Ergebnisliste:


Hier ein schönes Guppenfoto aller Teilnehmer:



Mein Squadpartner war dieses Mal LEP FAN, er hat mich (ziel-) sicher durch den Parcour geführt, danke dafür.

Es hat sehr viel Spass gemacht, nicht geregnet, eher sonnig, aber windig, ich persönlich habe mich verbessert, danke an das FT Team in Dorsten für die gelungene Veranstaltung.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Parallaxenrad "eingemetert" und beschriftet

Da ich heute nachmittag Zeit hatte, konnte ich das neue Parallaxenrad auf die Entfernungen von 8 - 29 m in 1 m Schritten "einmetern". Dazu wird Meter für Meter jeweils das Ziel anvisiert, die Schärfe eingestellt und das auf der Kante des Parallaxenrades verklebte, weisse Beschriftungsband mit einer Markierung versehen. Als "Zeiger", an dem die Entfer-nung abgelesen wird, verwende ich dabei die obere Kante der linken Schraube des über der (nicht vorhandenen) Kimme befindlichen Montagerings.


Auf dem vorstehenden Foto ist die Parallaxe des Zielfernrohrs auf eine Entfernung von 13 m eingestellt.

Für den am kommenden Sonntag anstehenden FT Wettbe-werb "Pfingstparcour" in Dorsten bleibt zu hoffen, dass die von mir in 2 Stunden ermittelten Werte möglichst exakt stimmen und ich die HW100 beim Anvisieren des Ziels und beim Abzie-hen so ruhig halten kann, wie ich es vom Training her gewohnt bin  - aber genau das macht den Reiz aus, an einem Wettbewerb teilzunehmen.